Walter Johannes Stein

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Es ist wesentlich, auf was für Pferden Gawan und Parzival an den verschiedenen Stellen der Gralsdichtung jeweils reiten. Gawan nämlich reitet ein Gralspferd. Lähelein hatte es am See Brumbane genommen. Es gehörte einem Gralsritter, den er tötete. Orilus, der Bruder des Lähelein, hatte es Gawan geschenkt. Dieses Ross besass rote Ohren und hiess Gringuljet. Gawan besitzt noch andere Pferde. Eines kennen wir auch noch mit Namen, es heisst Ingliart mit den kurzen Ohren.

Walter Johannes Stein

Source: Weltgeschichte im Lichte des heiligen Gral: Das neunte Jahrhundert

Contributed by: hans-wolfgang

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Wir selbst empfinden uns als sittliche Wesen, und unser ganzes Leben hat nur Sinn durch den Glauben an das wirkliche Gute oder das Gute als die Wahrheit. Wir müssen glauben, dass es von sich aus da ist, dass es wahrhaft die Wahrheit ist, denn wir müssen an Gott glauben. Diese Glaube ist ein göttliches Geschenk und zugleich unsere eigene freie Tat.
Und an anderem Ort sagt Goethe: "Auch in Wissenschaften kann man eigentlich nichts wissen, es will immer getan sein".

Walter Johannes Stein

Source: Die moderne naturwissenschaftliche Vorstellungsart und die Weltanschauung Goethes, wie sie Rudolf Steiner vertritt. Inaugural-Dissertation von Dr. Walter Johannes Stein

Contributed by: hans-wolfgang

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